Logo de l'ensemble musical Capella Sacra

Unser Ensemble

Capella Sacra, Chor und Orchester von hohem Niveau, wurde im Jahr 2014 gegründet und besteht aus einem Mozart-Symphonie Orchester von 25 Musikern und einem gemischten Chor von 45 Sängern ; Alle sind Profis.

Die Meisterwerke der Kirchenmusik stehen im Mittelpunkt des Capella-Repertoires. Der Chor konzentriert sich hauptsächlich auf Werke des 18. Jahrhunderts. Durch eine gründliche musikwissenschaftliche Arbeit sowie die Suche nach dem zum Werk bestpassenden Klang werden nahmhafte Kirchenmusik-Kompositionen geehrt. Unter den privilegierten Komponisten gehören Josef Haydn, W. A. Mozart, C.P.E. Bach.

Das Ensemble, in Residenz der Saison Internationale hat seinen Sitz in Oberhergheim (Oberelsass). Capella Sacra entwickelt eine Produktion pro Jahr, welche drei bis fünf Mal im Verlauf der Saison ausgetragen wird und im Frankreich aber auch im Ausland wiederholt geboten wird.

Cyril Pallaud, Leitung

Cyril Pallaud ist Chorleiter, Organist und Musikwissenschaftler sowie Musiklehrer. Er ist Inhaber einer „Agrégation“. Er unterrichtete an der Universität Michel de Montaigne Bordeaux-III und hatte Sitz im „ Centre d’Etudes des Mondes Modernes et Contemporains“. Er fungiert als Direktor der Saison Internationale, ist Chefredaktor der Fachzeitschrift „Histoire de l’Orgue en Alsace“ und auch Moderator der Radiosendung Accent4 „La Voix des Anges“ (die Stimme der Engel), welche sich der geistlichen Musik und der Orgeln widmet.

Nach seiner Ausbildung an den Musikhochschulen von Colmar und Saint-Maur-des-Fossés spezialisierte er sich auf Barockmusik an der Schola Cantorum Basiliensis.

Er wurde mehrmals ausgezeichnet, u.a. mit dem „Prix de l’Observatoire Musical Français 2010, dem Prix Talent d’Avenir 2011, einem Léon d’or 2014“. Er ist auch ein regelmäßiger Referent und Dozent an internationalen Konferenzen sowie beim Philharmonischen Orchester Straßburg, dies in seinem Lieblingsbereich, nämlich die geistliche Musik.

Im Jahr 2009 wurde Cyril Pallaud zum Kapellmeister der Kirchengemeine La Croix Glorieuse und Leiter des Choeur de chambre (Kammerchor) d’Alsace genannt. Im Jahr 2014 gründete er die Capella Sacra mit dem Ziel, das grosse Repertoire der geistlichen Musik für Chor und Orchester des 18. und 19. Jahrhunderts zu fördern. Schließlich wurde er im Jahr 2015 Leiter des „Ensemble Vocal de Saint-Louis“.

Cyril Pallaud

Antonio de Sarlo (Florence), KonzertMeister

Antonio de Sarlo ist im Jahr 1988 in Florenz geboren. Er war noch sehr jung als er ein Quartett gründete. Er bildete sich bei den grössten Namen wie : Quatuor Mosaïques, Altenberg trio Wien, Smetana Quartet, trio Voces Intimae, Kuss Quartet, ausbildete. Antonio de Sarlo war Mitglied des Jugendorchesters von Italien sowie der Camerata Fiesolana Strumentale. Er spezialisierte sich später mit Giuliano Carmignola Francesco D'Orazio, Bettina Hoffmann, Riccardo Minasi und Giulia Nuti in Barockvioline. Zwei nahmhafte Persönlichkeiten der Alten Musik, Erich Höbarth in Wien und Paolo Cantamessa Arezzo, markierten den jungen Student ganz besonders. Im Jahr 2014 hat er am Konservatorium von Köln (D), in der Klasse von Richard Gwilt, einen Master erhalten. Später spezialisierte er sich mit Amandine Beyer, Enrico Gatti, Bernhard Forck, Mechtild Karkow und Susanne Scholz.

2013/2014 war er Mitglied der European Union Baroque Orchestra, mit welchem er eine außergewöhnlichen internationalen Musik-Tour machte. Er tritt mit Chiara Banchini, Christophe Coin, Martin Gester, Lars Ulrik Mortensen, Gottfried von der Goltz, Stefano Montanari und Rachel Podger auf diverses Bühnen auf. Mit seinem Ensemble „Paper Kite“ erhielt er beim 14. Wettbewerb Biago Marini den ersten Preis und konnte im Jahr 2014 im Rahmen des International Young Artist’s Presentation Antwerpen (H) auftreten. Er ist auch in Philosophie diplomiert (Universität Florenz) und mehrere seiner Konzerte wurden vom europäischem Fernsehen aufgenommen : BBC, RAI, WDR3 ...

Antonio de Sarlo (Florence)

Coline Dutilleul, Manager, Mezzosopran

Die junge belgische Mezzosopran wird in den Conservatoires Royaux de Mons et Bruxelles sowie an der Hochschule für Musik und Tanz in Köln (Klasse von Cl.Kunz Eisenlohr-Klasse) ausgebildet. Parallel dazu geniesst sie regelmäßig mit Catrin Wyn Davies (UK) und den Pianisten Roger Braun, Raimund Laufen und Ulrich Eisenlohr, ein Coaching in Gesangstechnik. Sie besucht viele Masterclass, unter anderem diejenigen von Bernarda Fink, Barbara Hannigan, Natalie Dessay. Sie besucht die internationalen Akademien Britten Pears Young Talent Programm, Lucerne Festival Academy und internationale Bachakademie in Stuttgart.

Seit 2005 sammelt sie mehrere Erfahrungen und beteiligt sich an diverse musikalische Projekte als Solistin, Kammermusikerin und Chorsängerin. Sie nimmt mit namhaften Meistern wie Simon Rattle, Jordi Savall, Phillipe Herreweghe, Raphaël Pichon, Yannick Nézet-Séguin, Patrick Davin, Guy Van Waas, Vincent Dumestre, Leonardo Garcia Alarcon an zahlreichen Produktionen in Europa teil. Diese Zusammenarbeit erlaubt ihr, in Festivals und renommierten Stätten in ganz Europa aufzutreten.

Im Jahr 2014 gewann sie den zweiten Preis des Internationalen Musikwettbewerbs Köln und den vom Orchester des WDR ausgeschriebenen Preis, welcher ihr die Möglichkeit gab, eine CD mit diesem renommierten Orchester aufzunehmen. Im Jahr 2015 interpretierte sie Miss Jessel in The Turn of the screw (Britten) im Theater von Aachen. Sie integriert im September 2015 das « Opéra Studio de l’OnR » und nimmt im 2015-2016 an Cinderella und La Cambiale di matrimonio teil. Diese Saison wird sie in den Produktionen Mririda, Schneewittchen und Il Signor Bruschino auftreten.

Coline Dutilleul

Nathalie Godefroy, Sopran

Nathalie Gaudefroy begann ihre musikalische Ausbildung am Konservatorium in Straßburg mit Geige und Klavier, bevor sie Gesang studierte. Sie perfektionierte sich unter der Leitung von Udo Reinemann und folgte den Meisterklassen von Sarah Walker, Konrad Richter, Deutsch Helmut, Rudolf Jansen, Edith Wiens und Gundula Janowicz. Zu seinen Auszeichnungen zählen der erste Preis für Melodie und ein Opernpreis beim Wettbewerb Marmande, der erste Preis beim Kammermusikwettbewerb Arles und der einstimmige Preis für Klaviergesang beim Internationalen Wettbewerb. Lili und Nadia Boulanger in Paris. Sie wurde in der Rolle der Musetta (G. Puccini La Bohème) und in einer Oper für Kinder um persische Geschichten von Iradj Sahbai gehört. An der Opéra de Metz spielte sie 2006 die Rolle der Cécile Volanges (Die Gefährlichen Liebschaften von C.Prey) und 2007 die von Virginia (Le Caïd, dir.J.Mercier) und Adèle (The Bat, dir.C.Schnitzler). Am Théâtre de Fontainebleau und der Péniche Opéra in Paris ist sie jeweils Hélène und Leonora (Aller-Retour und P.Hindemiths Long Christmas Dinner). In der Rolle der Pamina (Die Zauberflöte, dir.D.Ang) beginnt sie 2010 an der Nationaloper Bordeaux in einem großen Repertoire von Oratorien und Musik Von Kammer, die sie besonders mag, hat sie im Arsenal in Metz, der Gulbenkian-Stiftung in Lissabon, Salle Pleyel in Paris, Rudolfinum in Prag, Kultur-Kasino Bern, Concertgebow durchgeführt in Amsterdam, wo er zusammen mit U. Reinemann, C. Stotijn und R. Tritschler in Liebeslieder Walzer von J. Brahms gehört wird. Sie singt neben Steve Davislim und Peter Mikulas im National Auditorium of Music von Madrid sowie bei Baluarte de Pamplona in Die Jahreszeiten von J. Haydn ; in der Kathedrale von Lausanne in JS S Bachs Messe, A.Dvoràks Stabat Mater und Händels Messias ; in Genf und Montreux für Leidenschaften nach Johannes und Matthäus von JS Bach ; im Kreuzgang von Cimiez in Pierrot Lunaire d'A. Schönberg, bei den "Musicales de Colmar".
Nathalie Godefroy interprète les Lieder de Schubert avec l’'Orchestre Poitou-Charentes dir.J-F Heisser aux cotés de T.Bauer aux Folles Journées de Nantes et de Tokyo.
Begleitet von Marie-Josèphe Jude singt sie Alban Bergs Sieben frühe Lieder im Poitiers-Theater und Mozarts und Haydns Lieder mit der Pianistin Vanessa Wagner im Grand Théâtre d'Aix-en-Provence.
Sie spielte mit zahlreichen Orchestern : dem Strassburger Philharmonieorchester unter der Leitung von P. Schneider, dem Tschechischen Nationalsymphonieorchester unter der Leitung von T.Guschlbauer (Requiem und Messe in C von Mozart), dem Lausanne Chamber Orchestra, dem Schweitzer Orchester unter der Leitung von Erwin List ( St. Jean und Matthäuspassion von JS Bach, F. Poulencs Gloria), Poitou-Charentes-Orchester unter der Leitung von J. Deroyer (14. Schostakowitsch-Sinfonie), Orchester "Les Siècles" von FX Roth (Mozartkonzert) , das "Gulbenkian Orchestra" unter der Leitung von M.Corboz (Bach Weinachts Oratorium), das Young Atlantic Orchestra unter der Leitung von JC Malgoire und das Auvergne Orchestra unter der Leitung von A. Van Beek.

Nathalie Godefroy

Corinne Sattler, Sopran

Corinne Sattler besitzt einen Master in Spanisch, einen Dolmetscher Master und ein Master in Sprachunterricht. Sie studierte den Gesang mit Michèle Ledroit am Nationalkonservatorium in Strasbourg. Später spezialisierte sie sich an der renommierten Schola Cantorum in der Klasse von Rosa Dominguez wo sie einen Master in Interpretation erhielt.

Im Rahmen dieser Schule hatte sie die Möglichkeit, mit Andreas Scholl, Alessandro di Marchi und Dominique Vellard zu arbeiten. Sie geniesst ebenfalls Masterclass bei Margreet Honig, Françoise Lasserre, Gabriel Garrido und Hervé Niquet.

Im Jahr 2011 war sie Halbfinalistin bei dem „Barock Froville Gesangswettbewerb“ und im Jahr 2012 war sie Finalistin des Wettbewerbs „F. Provenzale“ von Neapel. Dank ihren sprachlichen und musikalischen Fähigkeiten interveniert sie oft im Rahmen Rechtschreibprüfung -französich- am Theater Basel.

Sie arbeitet mit vielen namhaften Ensembles wie La Chapelle rheinisch, Le Parlement de Musique, Akademia, der Chor der Opéra National du Rhin.

Corinne Sattler

Clémence Faber, Mezzosopran

Die Mezzosopranistin Clémence Faber ist im 1991 geboren. Sie integrierte den Oper Kinderchor von Paris im Jahr 2003. Parallel zu ihrem Studium studierte sie den Gesang mit Golgevit Elene. Im 2014 absolvierte sie einen Master in Public Affairs an der Sciences Po in Paris. Sie entschied dann, sich voll und ganz dem Gesang zu widmen und trat somit in den Königlichen Konservatorium von Schottland ein, in der Klasse von Wilma MacDougall. Dort erhält sie im Juni 2017 einen Master in Gesang. Sie pflegt eine bestimmte Beziehung zu barock Musik und studierte mit der italienischen Altistin Sara Mingardo und in Meisterklassen mit Vivica Genaux. Sie interpretiert das Alt-Solo von Vivaldis Magnificat mit Les Cris de Paris (Hrsg. Geoffrey Jordan. Im Jahr 2017 ist sie Finalistin im internationalen Wettbewerb der barocken Gesang Froville. Sie liebt es, Lied und Melodien zu interpretieren und erhielt wertvolle Ratschläge von Malcolm Martineau während ihrem Studiums am Königlichen Konservatorium von Schottland. In Frankreich tritt sie bei Nantes Arts'Scènes Festival im Rahmen der Residenz von Stephanie Oustrac „Wasser-Stimme“ auf. Clemence gewann das ACADEMIA Jordi Savall im 2017: sie hat sich vor kurzem mit dem Konzert der Nationen zu Gran Teatre del Liceu in Barcelona (fletxa Las Ensaladas) produziert. Im April 2018 integrierte sie die Jove Capella Reial de Catalunya in der Missa pro defunctis sowie die Missa de batalla von Joan Cererols. Sie wird dieses Jahr in der Philharmonie de Paris mit dem Cree von Paris und dem Orchester Les Siècles in den Nocturnes von Debussy auftreten.

Clémence Faber

Camille Tresmontant, Tenor

Camille Tresmontant kommt aus Avignon. Er studierte Violine und Gesang am Konservatorium seiner Stadt und später in Nîmes, in der Klasse von Daniel Salas und Christine Eyraud. Im 2013 absolvierte er seinen Diplom. Im selben Jahr war er Finalist des Wettbewerbs Opéra de Béziers und integrierte im September das CNSMD von Lyon, in der Klasse von Isabelle Germain und Fabrice Boulanger.

In diesem Rahmen ist er Paolino (Il matrimonio segreto). Im Jahr 2014 interpretiert er die Rolle von Giuseppe (La Traviata) und Vincent (Mireille) am Opéra de Marseille. Dann nimmt er am « Festival des Nuits de l’Avent » in der Oper von Avignon teil. Er integriert im September 2015 das « Opéra Studio de l’OnR » und nimmt im 2015-2016 an der Produktionen Cinderella, Pénélope und Don Carlo teil.

Er kehrt auch im Jahr 2016 für L'Aiglon von Honegger und Ibert sowie für Madame Butterfly nach Avignon zurück. Diese Saison wird er in den Produktionen Mririda, Schneewittchen und Il Signor Bruschino auftreten.

Camille Tresmontant

Nathanaël Tavernier, Bass

Nach seinem Master-Studium an der Haute Ecole de Musique in Genf bei Gilles Cachemaille integriert Nathanaël Tavernier das Opéra-Studio / Jeunes Voix du Rhin Colmar. Dort entdeckt er die komischen Rollen und das bel canto. Er ist Preisträger des Wettbewerbs Paris Opera Competition. Er hat eine Vorliebe für die Melodie und die Lieder. Im Jahr 2015 war er « la Révélation Classique de l'ADAMI ». 

Er spielte unter anderem in « la Dame de Pique, Gianni Schicchi und Orfeo. Man konnte ihn in dem barocken und zeitgenössischen Repertoire hören, aber auch in Oratorien und in « La Petite Messe Solennelle » von Rossini, Mozarts Requiem, Haydns Stabat Mater, der Messe in D von Dvorak oder Pulcinella von Strawinsky.

Nathanaël Tavernier

Chor Zusammensetzung

Sopran

  • Hiromi Bando
  • Karen Barbaux
  • Corinne Bohrer
  • Camille Chagnon
  • Maria Denami
  • Julie Dey
  • Marlène Esser
  • Sonia Findling
  • Sarah Frick 
  • Eveline Gstalter
  • Anne Herr
  • Aisling Kenny
  • Marie-Christine Köberlein
  • Anna Miklashevich
  • Carole Meyer
  • Mathilde Monfray
  • Aude Rothenburger

Alto

  • Christophe Baska
  • Myriam Djemour
  • Elise Duclos
  • Aurélie Estatico
  • Damaris Gueutal
  • Joanna Jaworowska
  • Mathilde Legrand
  • Florencia Menconi
  • Maria Andrea Paria-Lopez
  • Anne Schlick
  • Aiko Sone
  • Clara Weil
  • Kim-Marie Woodhouse
  • Simone Zaug

Tenor

  • Juan Carlos Benitez
  • Jean-Marie Bourdiol
  • Ronan Caillet
  • Iannis Gaussin
  • Matthieu Justine
  • Nicolas Kuhn
  • Patrick Labiche
  • Jacob Lawrence
  • Christian Lorentz
  • Akinobu Ono
  • Laurent Roos
  • Thierry Rosburger

Basse

  • Pierre Barret-Memy
  • Romain Bazola
  • Pierre Beller
  • Nicolaj Bukavec
  • Dominique Burns
  • Santiago Garzon
  • Fabien Gaschy
  •  Timothée Gihr
  • Francisco Gil
  • Jean-Nicolas Lucien
  • Lionel Ott
  • Csongor Szanto
  • Amir Tiroshi

Zusammensetzung des Orchesters

Violine 1

  • Antonio de Sarlo (It) - KonzertM.
  • Nathalie Carducci (It)
  • Hsu-Mo Chien (Ja)
  • Mojca Gal (Cr)
  • Marta Ramirez (Esp)
  • Isabel Soteras (Esp)
  • Elena Abbati (It)

Violine 2

  • Shuyuan Cheng (Tw)
  • Klaudia Matlak (Pl)
  • Alessia Menin (It)
  • Cécile Müller (Fr)
  • Amandine Beaulieu (Fr)
  • Sayaka Shinoda (Fr)
  • Arthur Beck (Fr)

Alto

  • Alice Bordarier (Fr)
  • Giorgio Chinnici (It) 
  • Arabela Fernandez Sunyer (PB)
  • Giovanni Simeoni (It)
  • Laurence Wintherlig (Fr)
  • Natalia Duarte (It)
  • Sarà Gomez (Esp)

Cello

  • Kevin Bourdat (Fr)
  • Thomas Chigioni (It) 
  • Charlotte Engel (CH)
  • Carla Guals (Esp)
  • Alexandra Polin (CH)
  • Adrien Wiot (Fr)

Bass

  • Martine Lambrecht (Fr)

Trombones 

  • Kemal Cooper
  • Adam Jakab
  • Daniel Serafini

Oboe

  • 1 : Raffaella Bortolini (It)
  • 1 : Elise Nicolas (Fr)
  • 2 : Rachel Heymans (CH)  
  • 2 : Ayelet Karni (Is)

Fagott

  • 1 : Andrew Burn (Austr.)
  • 1 : GB Graziado (It)
  • 1 : Robin Billet (D)
  • 2 : Julia Marion (Fr)
  • 2 : Cheyenne Häni (CH) 

Trompete

  • Martin Kaesch (CH)
  • Tomohiro Sugimura (J)

Pauke

  • Gabriel Hammersley (CH)

Cor de basset

  • 1: Juan Jose Moleramos

  • 2: Kayo Nishida

Orgel

  • Jean-Luc HO

Harpischord

  • Michel Laizé (Fr)

Traverso

  • Isabelle Sainte-Marie